TRIOLOGIE
oder das Geheimnis der Geld-Geschichten, die gut ausgehen
Auch wenn´s um Geld geht, sind aller guten Dinge drei.
Worauf sollte man´s denn wirklich anlegen? Wie der Finanzexperte und Börsenguru André Kostolany richtig feststellt, ist nicht nur das Ziel, sondern vor allem die Ausgangssituation für die richtige Anlagestrategie entscheidend.
Die Logik, die dahinter steckt, ist eigentlich recht simpel. Denn »Sicherheit«, »Verfügbarkeit« und »Rendite« werden sich nie gleichzeitig unter einen Hut bringen lassen. Es bedarf also in jedem Fall einer individuellen Abwägung, was in der Situation, in der man sich gerade persönlich befindet, als Ziel tatsächlich Sinn stiftet.
Eine grobe Faustregel dabei: Wer nicht mindestens drei Monatsgehälter auf der hohen Kante hat, sollte weniger auf etwaige Rendite-Chancen schielen als vielmehr auf seine Liquidität achten und eine schnelle Verfügbarkeit der angelegten Mittel für den Bedarfsfall sicher stellen. In jedem anderen Fall stellt sich stets die Frage der Diversifikation. Sprich, wie sollte man seine Geldanlagen streuen, um nicht nur optimale Renditen zu erzielen, sondern auch die damit verbundenen Risken bestmöglich zu reduzieren. Ein gut gemeinter Tipp hierbei: Es lohnt sich, nicht nur über geldwerte Anlagen nachzudenken, sondern auch in Sachwerte zu investieren, wie etwa Aktien, Unternehmensbeteiligungen oder auch fremd genutzte Immobilien.
Was macht in Ihrem Fall Sinn? Welche Anlageformen und Anbieter kommen für Sie konkret in Frage? Nutzen Sie unseren Geldanlage-Check und lassen Sie sich von uns beraten.

