FERNWEH
So schützen Sie sich vor finanziellen Nachwirkungen

Hat Sie das Reisefieber gepackt? Dann sollten Sie dennoch kühlen Kopf bewahren. Denken Sie bei Ihren Vorbereitungen nicht nur an die Reiseapotheke, überprüfen Sie auch Ihren Auslandskrankenschutz.

Denn oft schneller und häufiger als gedacht, endet so mancher Urlaubstraum jäh in einem Albtraum. Tendenz steigend, so machen es die regelmäßigen Mitteilungen der deutschen Verkehrsclubs deutlich. Rund 150.000 Autofahrer geraten demnach jährlich im Ausland unverschuldet in einen Unfall. Etwa alle 30 Minuten bringt alleine der Ambulanzdienst des ADAC erkrankte oder verletzte Urlauber aus Deutschland zurück in ihre Heimat.

Wer nicht entsprechend vorgesorgt hat, stürzt hierbei schnell in ein finanzielles Fiasko. Er riskiert nicht nur, für den Rücktransport selbst aufkommen zu müssen, auch die Übernahme der im Ausland entstandenen Behandlungskosten steht auf dem Spiel. Belastungen, die rasch so viel Geld verschlingen können wie ein neuer Mittelklasse-Pkw. Selbst im EU-Ausland passiert es nach Erfahrungen der Verbraucherzentrale in Hamburg dabei nicht selten, dass Ärzte nur auf private Rechnung behandeln.

Für gesetzlich Versicherte, die das Kostenrisiko für die medizinische Versorgung im Ausland und einen eventuell nötigen Rücktransport vermeiden möchten, ist eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung also unumgänglich. Und dazu in der Regel sogar verhältnismäßig günstig. Aber auch Privatpatienten, die meist automatisch über einen Auslandschutz verfügen, sollten Ihren Vertrag auf gefährliche Deckungslücken hin untersuchen. Manche Spartarife schließen nämlich die Kostenerstattung für den Rücktransport aus und mitunter ist der weltweite Gesundheitsschutz befristetet.

Erfahren Sie mehr, worauf Sie bei Ihrem Auslandskrankenschutz achten sollten und mit welchen Tarifen Sie am besten fahren.

Wir beraten Sie gerne.